Die CDU Bad Berleburg hat Ihre Mitglieder für den 25. Februar 2026 zur Mitgliederversammlung ins Zentrum Via Adrina in Arfeld eingeladen.
Wir als CDU haben in Bad Berleburg bei der vergangenen Kommunalwahl ein Rekordergebnis eingefahren. 15 von 16 Wahlbezirken gingen an die CDU, wir haben die absolute Mehrheit im Stadtrat von Bad Berleburg. Und auch unsrere Kreistagskandidaten haben Ergebnisse erzielt, die im Kreisvergleich herausragend sind. Das gibt uns Rückenwind für unsere politische Arbeit. Georg Freitag, CDU Stadtverbandsvorsitzender
Georg Freitag konnte zahlreiche Mitglieder der CDU in Bad Berleburg im Zentrum Via Adrina in Arfeld begrüßen. Er verwies in seiner Begrüßung auf das gute Ergebnis der Kommunalwahl.
Wir haben als CDU die absolute Mehrheit im Stadtrat - wir dürfen diesen immensen Vertrauensvorschuss unserer Bürger aber nicht "missbrauchen". Wir müssen immer den Konsens mit den Gremienmitgliedern der anderen Parteien suchen, Gespräche führen, so als hätten wir sie nicht, die absolute Mehrheit. Martin Schneider, CDU Fraktionsvorsitzender
Der CDU Fraktionsvorsitzende Martin Schneider berichtete den Mitgliedern aus der Fraktionsarbeit in den Gremien der Stadt der Dörfer. Er nahm dabei auch die Worte von Freitag aus dessen Begrüßung auf und machte deutlich, dass die gewonnene absolute Mehrheit kein Freibrief für das Durchsetzen von CDU Zielen sein darf. Man müsse zum Wohl der Stadt Bad Berleburg immer den Konsen mit den anderen Parteien suchen und gemeinsam die Interessen der Stadt der Dörfer vertreten. Und die aktuelle Situation der Kommunen sei nicht leicht und bedarf genau dieser gemeinsamen Anstrengungen.
Der Vorstand der CDU Bad Berleburg stand nahezu komplett zur Wiederwahl bereit. Neu zu besetzen war nur das Amt des Schriftführers - zur Übernahme dieser Funktion erklärte sich der Stadtverordnete Jan Halhuber bereit. Als Beisitzer neu zu wählen waren die Sztadtverordneten Dr. Clara Schönert und Stefan Dreisbach. Die Kandidaten erhielten kurz die Gelegenheit, sich den Teilnehmern vorzustellen. Im Anschluss sprachen sich die Mitglieder einstimmig für die Wahlvorschläge aus.